Die Alu-Terrassenüberdachung Profile passen Dank der modularen Aufbauweise perfekt aufeinander. Das durch eine zusätzliche Pulverbeschichtung geschützte Material ist besonders langlebig, wartungsfrei und in den Farben RAL 9005 Schwarz sowie RAL 7016 Anthrazit erhältlich.
Wir bieten drei Regenrinnenvarianten aus Classic, Premium und Premium Plus an
Querschnitte:
Je nach Dacheindeckung liegt der Wert zwischen 0,81 kN/m² - 1,10 kN/m²
Beispiel:
Bei der 8 mm VSG Glas Dacheindeckung ergibt sich eine Schneelast von 0,81 kN/m² somit entspricht sich Schnellastzone 1a.
Bei der 16 mm Polycarbonat Dacheindeckung ergibt sich eine Schneelast von 1,10 kN/m² somit entspricht sich Schnellastzone 3.
| Schneelastzone | Schneelast in kN/m² |
|---|---|
| Zone 1 | > 0,65 (kN/m²) |
| Zone 1a | > 0,81 (kN/m²) |
| Zone 2 | > 0,85 (kN/m²) |
| Zone 2a | > 1,06 (kN/m²) |
| Zone 3 (1) | > 1,10 (kN/m²) |
Angaben über die Schneelast in diesen Regionen sind bei den zuständigen Stellen einzuholen.
Ob Das hängt vom Bundesland, der Größe und der Ausführung ab. In Nordrhein-Westfalen sind Terrassenüberdachungen bis 30 m² Fläche und maximal 4,50 m Tiefe grundsätzlich verfahrensfrei. Trotzdem müssen beispielsweise Bebauungsplan, Grenzabstände und andere öffentlich-rechtliche Vorschriften eingehalten werden.
Durch die modulare Aufbauweise können Sie Ihre Terrassenüberdachung auch nachträglich mit Seitenelementen, Markisen oder einem anderen Sonnenschutz ausstatten. Zudem sind die Seitenelemente, Markisen und Sonnenschutzelemente auch bei den alten Überdachungen montierbar.
Es gibt zwei Arten von Markisen:
Unterdachmarkisen bieten nur einen Sonnenschutz, wobei die Hitze unter dem Dach anstaut und keinen Hitzeschutz bietet.
Über der Überdachung montierte Beschattungen eignen sich bestens für sowohl Sonnenschutz als auch Hitzeschutz im Sommer.
Aus diesem Grund bieten wir an unseren Kunden nur die Überdachmarkisen an.
Der Preis eines Terrassendachs hängt von mehreren Faktoren ab:
Die Größe des überdachten Bereichs bestimmt, wie viel Material bei der Überdachung zum Einsatz kommt. Je größer die Fläche, desto höher fällt der Preis aus. Zudem spiel die Bauweise der Terrassenüberdachungen eine große Rolle. Vordach-Terrassenüberdachungen benötigen weniger Pfosten als frei stehende, deshalb sind diese Bauarten günstiger.
Zusätzlich kommen preisliche Unterschiede bei der Dacheindeckung zustande, je nachdem, ob diese aus Glas oder Polycarbonat ist.
Ob Glas bietet eine hochwertige Optik, sehr gute Lichtdurchlässigkeit und eine dauerhaft klare Oberfläche. Polycarbonat ist leichter und meist günstiger. Welche Variante besser ist, hängt deshalb vor allem von Budget, gewünschter Optik und Konstruktion ab.
Ob In vielen Fällen ja. Voraussetzung ist, dass Konstruktion, Maße und Untergrund für das jeweilige Schiebesystem geeignet sind. Die zusätzliche Belastung und die Befestigungsmöglichkeiten sollten vorher geprüft werden.
Ob Baurechtlich kann sich die Einstufung ändern. Kann die Terrassenüberdachung durch feste oder verschiebbare Elemente vollständig geschlossen werden, gilt sie beispielsweise in NRW unter Umständen nicht mehr als reine Terrassenüberdachung, sondern kann als unbeheizter Wintergarten eingestuft werden.
Ein Sommergarten bzw. Kaltwintergarten ist normalerweise ein unbeheizter, nicht vollständig wärmegedämmter Glasanbau. Er verlängert die Terrassensaison, ist aber nicht als ganzjähriger Wohnraum gedacht. Ein Wohnwintergarten ist dagegen entsprechend gedämmt, beheizbar und als dauerhafter Wohnraum ausgelegt.
Das kann passieren. Sonneneinstrahlung durch große Glasflächen kann zu einer starken Erwärmung führen. Deshalb sollten Beschattung und ausreichende Belüftungsmöglichkeiten bereits bei der Planung berücksichtigt werden.
Das hängt von Ausrichtung und gewünschtem Komfort ab. Aufdachmarkisen sind besonders effektiv gegen Hitze, weil sie die Sonnenstrahlung stoppen, bevor sie durch das Glas gelangt. Unterdachmarkisen sind besser vor Wind und Wetter geschützt. Seitliche Screens helfen zusätzlich gegen tief stehende Sonne.
In der Regel nein. Glasschiebesysteme bieten sehr guten Schutz gegen Wind und normalen Regen, sind aber normalerweise nicht luft- oder vollständig wasserdicht. Besonders bei starkem Wind und Schlagregen kann Feuchtigkeit zwischen den Elementen eindringen.
Typischerweise wird Einscheibensicherheitsglas, kurz ESG, eingesetzt. Häufig kommen beispielsweise 10-mm-ESG-Scheiben zum Einsatz. Die konkrete Glasstärke ist jedoch vom System, den Abmessungen und den Anforderungen des Herstellers abhängig.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Neben der jeweiligen Landesbauordnung können Bebauungspläne und örtliche Vorgaben relevant sein. Auch eine verfahrensfreie Terrassenüberdachung muss die geltenden öffentlich-rechtlichen Anforderungen erfüllen.
Auch das richtet sich nach dem Bundesland. In NRW können Carports unter bestimmten Voraussetzungen verfahrensfrei errichtet werden. Aktuell dürfen beispielsweise die mittlere Wandhöhe 3 m und die gesamte Brutto-Grundfläche der entsprechenden Garagen und Carports auf dem Grundstück 50 m² nicht überschreiten. Im Außenbereich gelten andere Anforderungen.
Ein Carport ist meist offener, leichter und kostengünstiger. Durch die gute Belüftung kann Feuchtigkeit am Fahrzeug schneller abtrocknen. Eine Garage bietet dagegen einen geschlossenen Raum und besseren Schutz vor unbefugtem Zugriff. Welche Variante besser ist, hängt von Nutzung, Platzangebot und Budget ab.
Grundsätzlich ja. Seitenwände, Sichtschutz oder integrierte Abstellräume sind bei vielen Konstruktionen möglich. Dadurch können sich jedoch baurechtliche Anforderungen und die Beurteilung des gesamten Bauwerks verändern. Dies sollte bereits während der Planung berücksichtigt werden.
Typische Erweiterungen sind Glasschiebewände, feste Seitenwände, Markisen, ZIP-Screens, LED-Beleuchtung, Heizstrahler, Steckdosen, Regenrinnen sowie Wind-, Sonnen- und Wettersensoren. Viele dieser Komponenten können auch später nachgerüstet werden, sofern die Konstruktion dafür vorbereitet ist.